Spende an Kath. Pfarrkirche

Was die Bayern-Fans versprechen, halten sie auch. Garant dafür ist Präsident Gerhard Stadler. Er kann in Anspruch nehmen, dass von der ersten Stunde der Gründung des Fanclubs vor über 30 Jahren bis heute mehr als 74 000 Euro für karitative, kulturelle und sportliche Zwecke, zuletzt für die Kinderkrebshilfe Region Oberpfalz-Nord, der Feuerwehr, der katholischen Kindertagesstätte und den Nachwuchskickern in der Region durch Ballspenden und Tickets, gespendet wurden. Jetzt wurde der Betrag um 1 000 Euro auf die Rekordsumme von
75 000 Euro aufgestockt.
„ Wir frönen nicht nur König Fußball beim FC Bayern München, wir helfen und unterstützen gerne aus ersparten Mitgliedsbeiträgen und Erlösen von Veranstaltungen des Fanclubs „, hielt Präsident Stadler bei der Übergabe einer weiteren Spende von 1 000 Euro an die katholische Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer fest. Die Anregung dafür kam von Bayernfan Marina Höfner, Tochter von Vorsitzenden Gerhard Stadler. Sie fand spontane Unterstützung durch Vorstandschaft und Ausschuss. Der Verwendungszweck wurde festgeschrieben: Das Geld gehört für die dringend notwendige Sanierung des Treppenaufganges zur Pfarrkirche. „Ich bin überwältigt und sage Vergelt’s Gott dafür „bekannte freudestrahlend Pfarrer Max Früchtl. Damit konnte man nicht rechnen, doch umso größer ist die Freude, schlossen sich Kirchenpfleger Josef Rosner und Stefan Kreiner für den Pfarrgemeinderat an. Ein guter Grundstock der uns hilft, im Frühjahr mit den notwendigen Bauarbeiten des Treppenaufganges beginnen zu können, sicherten die Vertreter der Kirchengemeinde zu. Was für eine Überraschung. Dafür tausend Dank, sagten die Vertreter der katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes der Täufer bei der Entgegennahme des Spendenschecks von 1 000 Euro vom Bayern-Fanclub für die Sanierung des Treppenaufganges zur Pfarrkirche.

(Bild und Bericht Fred Lehner)

Von links: Initiatorin Marina Höfner, Kirchenpfleger Josef Rosner, Benni Reber, Pfarrer Max Früchtl, Florian Stadler, Stefan Kreiner und Lisa Maria Rast.

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.